Nicaraguanische Transaktivistin aus dem Exil

Shownotes

Der soziale Aufstand im Jahr 2018 in Nicaragua forderte Hunderte von Toten und Inhaftierten, und Tausende von Vertriebenen, darunter auch die Aktivistin Damaso Vargas. Seit 2019 lebt sie in Costa Rica im Exil, wo sie sich weiterhin für die Rechte von Frauen und der LGBTIQ+-Gemeinschaft sowie gegen das Ortega-Murillo-Regime einsetzt. In dieser Folge spricht Damaso über ihre Erfahrungen im costa-ricanischen Exil, Formen des Aktivismus und ihren Kampf für soziale Gerechtigkeit aus der Perspektive einer Transfrau. Auch spricht Damaso über die Bedeutung des Internationalen Tags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, die politischen Entwicklungen nach den umstrittenen Wahlen und wie sich Aktivist:innen in Costa Rica neu erfinden. In diesem Gespräch geht es um Mut, Hoffnung und die Kraft kollektiven Handelns, das trotz staatlicher Repression und struktureller Hürden nicht verstummt.

Mehr über die Arbeit von PBI in Nicaragua: https://pbideutschland.de/de/informieren/wo-wir-arbeiten/pbi-kolumbien-im-einsatz-fuer-die-menschenrechte

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.

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00:00:01: Hallo liebe Zuhörende, mein Name ist Anika Lino-Forantes.

00:00:06: Und ich bin Gundela Thies.

00:00:08: Gemeinsam präsentieren wir heute den Podcast Making Space for Dialogue von Peace Brigades International über die Themen Vulnerabilität, Intersektionalität und Solidarisches Handeln.

00:00:21: In der heutigen Folge stellt sich die nicaraguanische Transaktivistin und Menschenrechtsverteidigerin Damaso Vargas vor die zur Zeit im politischen Asylverfahren in Costa Rica lebt.

00:00:33: Das Interview wurde am twenty-fünfzehsten November, zwei Tausend einundzwanzig fast drei Wochen nach dem Präsidentschaftswahlen in die Caragua geführt.

00:00:42: Der fünfundzwanzige November ist der Internationale Tag Zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen.

00:00:49: Daher wird sich die erste Frage an Damas so darauf was dieser Tag für sie bedeutet und wie sie ihn begehen wird.

00:00:58: Für mich und ich denke, für viele Nicaraguanerinnen bedeutet es viel in Costa Rica zu sein.

00:01:05: In Nicaragua werden Proteste seit September-Zw.A.

00:01:08: kriminalisiert – nicht einmal an historischen Tagen wie heute, dem XXV November oder dem VIII März ist es möglich gewesen friedlich zu demonstrieren weil die Menschen starker staatlicher Repressionen ausgesetzt sind.

00:01:24: Ich habe Nachrichten von Genossinnen erhalten, die immer noch in Nicaragua Widerstand leisten und mich auffordern für sie und für alle anderen, die das nicht können zu demonstrieren.

00:01:36: Solche Nachrichten wecken das Bedürfnis zur Demonstration zu gehen.

00:01:41: Es ist als gäbe es eine historische Verpflichtung, die aus der Collegialität, aus dem Einverständnis zwischen den Frauen erwächst.

00:01:50: Indem man die Genossinen, die noch dort sind ermutigt und stärkt wird man selbst mit Ermutigungen und Kraft erfüllt.

00:01:58: Dadurch wächst die eigene politische Überzeugung, weil man weiß dass wir von unseren verschiedenen Orten, von den verschiedenen geografischen Räumen in dem wir uns befinden Widerstand leisten.

00:02:11: Wir erheben weiterhin unsere Stimme für unsere Genossinnen und Schwestern im Kampf Die nun ja untergetaucht sind Während andere von uns in Ökstil sind und andere inhaptiert.

00:02:25: Wie sieht dein Aktivismus aus, wie drückst du dich politisch aus?

00:02:30: Mein Aktivismus ist eine tägliche Aktivität.

00:02:33: Denn Feminismus bedeutet eine tägliche politische Positionierung.

00:02:38: An den Tagen der Demos gehen wir auf die Straße Aber zwischendurch stellen immer wieder Forderungen.

00:02:45: Die Tatsache, dass ich trans bin und dadurch eine weitere Ungleichheit erlebe, impliziert das sich mich weiterhin direkt bei dem System beschweren muss.

00:02:54: Egal in welchem Land ich mich befinde, denn in jedem Land der Welt erlebt man Transfeindlichkeit.

00:03:01: Mein Aktivismus besteht also darin öffentlich Menschenrechte für alle Menschen zu fordern.

00:03:07: Das bedeutet auch, dass alle Menschen das Recht haben sollten sich als Bürgerinnen des Landes zu fühlen, indem sie leben.

00:03:16: Dein Aktivismus ist also in dein tägliches Leben integriert?

00:03:20: Wie sieht dein täkliches Leben in Costa Rica aus?

00:03:24: Ich denke mein Leben ist ein ziemlich normales Leben!

00:03:27: Ich muss Wege finden um zu überleben, zu arbeiten und mit anderen Menschen zusammenzuleben.

00:03:33: Ich drücke mich viel über Facebook aus, sowohl mit Memes als auch mit direkten Beschwerden an diese heuchtlerischen Gesellschaften in denen ich mich bewegen muss.

00:03:43: Nämlich in Nicaragua und Costa Rica.

00:03:47: Manchmal beschwere ich mich direkt bei anderen blau-weißen Aktivisten die über die blauwiese Bewegung als eine einzige Sache sprechen, die ihnen gehört weil sie die Machos und Männer sind, die an dem Lokaden waren.

00:04:00: aber das stimmt nicht.

00:04:02: Wir haben auch Widerstand geleistet und die Leute aus den Schützengräben begleitet, wo wir uns bewegen konnten.

00:04:09: Allerdings werde ich mein Leben nicht einer Blockade für ein Land aussetzen das mich nie anerkannt und nie respektiert hat.

00:04:17: Sowohl öffentliche Forderungen zu stellen gehört auch zu meinem Alltag als auch diese Idealisierung dieses Kampfes in Frage zu stellen.

00:04:25: Der Grund hierfür ist, dass es zu einem Kampf zwischen Macho-Männern geworden ist und somit den Ursprung der Ursachen außer Acht lässt.

00:04:33: Nämlich die Suche nach sozialer Gerechtigkeit in Nicaragua.

00:04:39: Welche Bedeutung

00:04:41: hat

00:04:41: der Ausgang der Wahlen am siebten November des Jahres für dich?

00:04:50: Ortega hat seit seiner Machtübernahme im Jahr six dafür gesorgt das die Wahlen gefälscht wurden.

00:04:57: Inwieweit es sich dabei um Betrug handelt, ist unklar.

00:05:01: Aber die Zweifel sind sehr berechtigt!

00:05:03: Erstens wurden nicht hundert Prozent der an diesem Tag gekennzeichneten Stimmzettel ausgezählt und zweitens wussten die Oppositionsparteien bei den letzten beiden Wahlen dass es sich nicht um echte Wahlverfahren handelte und hatten bereits mit einer Kampagne die Bevölkerung aufgerufen nicht wählen zu gehen.

00:05:23: Aufgrund dessen hat nur twenty-fünf Prozent der Bevölkerung an den Wahlen von zweizehntundsechzend teilgenommen.

00:05:30: Die Abstimmung am siebten November zweitausendundzwanzig erfolgte also unter den gleichen Bedingungen mit der Ausnahme, dass es dieses Mal für die internationale Gemeinschaft offensichtlich war das Ortega einen illegitim und surrealen Prozess durchführt.

00:05:46: Da die gesamte Opposition entweder im Gefängnis steckte, im Exil war oder auf der Flucht vor der Polizei war ist es unmöglich von einem gültigen Wahlverfahren zu sprechen.

00:05:58: Die Ergebnisse der Wahlen überraschen mich daher nicht.

00:06:01: Es ist also normal geworden in Nicaragua.

00:06:04: Es ist schon zweimal passiert.

00:06:06: Warum sollte es nicht auch diesmal passieren wo die Diktatur fest im Sattel sitzt?

00:06:11: Kannst du uns etwas über die strukturellen Bedingungen erzählen Unter den Exzellanten in Costa Rica leben?

00:06:20: Unter den exzellantinnen in Costa Rica gibt es extreme Unterschiede.

00:06:25: Es gibt Leute, die kamen und bereits ihren Universitätsabschluss gemacht hatten oder sie hatten ihren Universität abschluss und kam auf der Suche nach minimalen Lebensbedingungen ähnlich denen, die sie in Nicaragua hatten.

00:06:38: Leider institutionalisiert der gossarikanische Staat die Ungleichheit.

00:06:42: Es gibt ein Rechtssystem, das besagt, dass im Wettbewerb um einen Arbeitsplatz oder die Gossarikanein den Vorrang hat unabhängig von den intellektuellen Fähigkeiten deren ausländische Person.

00:06:55: Das bedeutet, dass die Karaguanerinnen und generell Menschen anderer Nationalitäten, die hier leben überdenken müssen in welcher Art von Beruf sie sich sehen.

00:07:07: Dies hat dazu geführt, dass viele zunächst in einer Depression verfallen sind.

00:07:12: Es gibt Beispiele für den Widerstand von Frauen die sich aus diesen Bedürfnisse heraus neu erfunden haben.

00:07:19: Heute gibt es ein Netzwerk von Pinoleda-Frauen der eine Messe nicaraguanischer Unternehmerinnen fördert auf der Produkte nicaraguanischer Herkunft angeboten werden Typische Gerichte, Desserts, Gewebe Kleidung und Chilädos unter anderem.

00:07:36: Wir Nicaraguanerinnen neigen dazu uns neu zu erfinden.

00:07:42: Auch in Nicaragua lebten die Menschen nicht unter den besten sozialen Bedingungen.

00:07:46: Das bedeutete, dass viele Menschen neben ihrer Arbeit andere Tätigkeiten ausüben um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen.

00:07:55: Hier in Costa Rica ist das was man als Nebenverdienst machen konnte zum Überlebensmodus geworden.

00:08:01: Es ist bewundernswert, wie diese Frauen nicht nur der Diktatur in Nicaragua sondern auch den Widrigkeiten hier in Costa Rica trotzen.

00:08:10: Dazu kommt die Covid-IX Pandemie, die im letzten Jahr das Leben der ganzen Welt auf den Kopf gestellt hat.

00:08:18: Ihr schöpft also enorme kreative Energie um zu überleben aber auch um etwas Neues zu schaffen.

00:08:24: Erzähl mir wer gehört zu deinem Aktivistin Netzwerk in Costa Rica?

00:08:28: Mit wem bist du vernetzt?

00:08:30: Ich habe glücklicherweise in Nicaragua viele Aktivistinnen getroffen.

00:08:35: Ich bin mit feministischen Frauen, mit LGBTIQ plus Aktivisten und UmweltaktivistInnen und mit Menschen die aus Basisorganisationen aus Nicaraguacom vernetzt.

00:08:47: Ich habe also viele Menschen aus verschiedenen Bereichen des Aktivismus hier in Costa Rica getroffen

00:08:53: Und wie verbindest du dich mit deinen Leuten in der Nicaragua?

00:08:57: Ich nutze die sozialen Medien viel, um mit den Menschen im Kontakt zu bleiben, die dort noch Widerstand leisten.

00:09:26: Ich habe von unterschiedlichen NGOs in Hamburg gehört, dass es schwierig ist, NGOs in Nicaragua zu unterstützen wegen des Gesetzes gegen internationale NGOs für das die Regierung von Daniel Ortega verantwortlich ist.

00:09:39: Kannst du es etwas mehr dazu sagen?

00:09:41: Was ist deine Meinung darüber?

00:09:43: Dieses Gesetz über ausländische Akteure in Nicaaragua ist ein sehr perverses Gesetz.

00:09:49: Im Jahr zwei Tausend Achtzehn hatte die diktatorische Regierung von Danilo Ortega bereits versucht, ein Gesetz über souveräne Sicherheit zu verabschieden, das praktisch an Maulkorb gesetzt war.

00:10:01: Kurz gesagt war es verboten der Regierung und den schadlichen Institutionen offen zu widersprechen.

00:10:07: Bürgerinnen insbesondere die jüngere Generation haben sich in den sozialen Medien stark gegen das Gesetz ausgesprochen.

00:10:15: Zum Glück wurde es nicht verabschiedet.

00:10:18: Leider ist es Ortega und seiner Partei nach Jahrzehnten gelungen ein legislatives System aufzubauen, das es ihnen ermöglicht den Geld zu Fluss zu kontrollieren.

00:10:29: Deswegen ist es sehr schwierig geworden Aktivistinnen von außerhalb Nicaraguas zu unterstützen.

00:10:36: Darüber hinaus werden mit diesem Gesetz über ausländische Akteure NGOs die Gelder aus der internationalen Zusammenarbeit erhalten stärker überwacht.

00:10:45: Dies hat die Arbeit internationaler NGOs in Nicaragua erschwert.

00:10:49: Der Staat hat sich ein gesetzliches Polster geschaffen, das es ihm ermöglicht Menschen die humanitäre und soziale Entwicklungsarbeit leisten zu verfolgen und so hinhaftieren.

00:11:00: In diesem Jahr wurde vierzig Organisationen ihr Rechtsstatus entzogen.

00:11:04: Außerdem gibt es durch die Wachsamkeit der Bürgerinnen eine andere Art von Verfolgung Zum Beispiel, wenn ein Nachbar oder Nachbarin von jemandem der für einen NGO arbeitet sie oder ihn bei den staatlichen Behörden anzeigt.

00:11:18: Darüber hinaus hat das Nicaraguanische Ministerium für Finanzen und öffentliche Kredite durch dieses Gesetz Zugang zu den Lohn- und Gehaltslisten der Beschäftigten der Institutionen.

00:11:29: Es gibt also immer eine Überwachung

00:11:33: Aber glaubst du dass man irgendetwas tun kann um die NicaraguanaInnen im Exil zu unterstützen?

00:11:39: Ja Die Menschen in Costa Rica haben sich neu organisiert, und zwar auf ganz unterschiedliche Weisen.

00:11:46: Es gibt Organisationen wie die von mir bereits erwähnte Organisation der Pinoleda-Frauen, die sich mehr auf die praktische Arbeit konzentrieren.

00:11:54: Es ist aber auch einige, die es geschafft haben einen legalen Status zu erlangen – wie das Menschenrechtskolektiv Nicaragua Nunkamas, dass hervorragende Arbeit im Bereich der internationalen Anprangerung von Menschenreichtsverletzungen leistet.

00:12:09: Es gibt also schon die Möglichkeit, Aktivistinnen, die in Costa Rica im Exil sind zu unterstützen.

00:12:17: Wie unterstützt dich das Projekt von PBI Costa Rica in deinem Leben als Aktivstin?

00:12:25: PBI hat wichtige Themen in der Arbeit mit deren karaguanischen Gemeinschaft, die im Exilen Costa Rica ist eingebracht.

00:12:32: Eines davon ist das Thema der psycho-emotionalen Gesundheit, den Nicaragua nicht angesprochen und stigmatisiert wird.

00:12:40: PBI hat auch die organisatorische Entwicklung von Frauenkollektiven und anderen organisierten Gruppen in Costa Rica begleitet.

00:12:48: Es kommt darauf an, wie es ihnen gelingt mit ihren Möglichkeiten und Kapazitäten diese Menschen zu unterstützen.

00:12:55: Was mich sehr interessieren würde zu wissen ist woher du deine positive Energie nimmst sowohl in deinem alltäglichen Leben als auch für deinen Leben als Aktivistin.

00:13:07: Ich weiß nicht, ob ich immer positive Energien habe.

00:13:10: Manchmal gibt es Energien die nicht so positiv sind.

00:13:32: Ich kann mir nicht vorstellen, etwas anderes als Aktivismus zu machen.

00:13:39: Mittlerweile bin ich nicht mehr so explosiv wie früher aber ich bin genauso lautstark wenn es sein muss.

00:13:46: Es ist, als käme meine Energie von dort Von der ständigen Suche nach Gerechtigkeit.

00:13:53: Und welches ist dein Lieblingsmedium?

00:13:55: Also wie drückst du dich am liebsten aus?

00:13:57: Sprechen singen malen...

00:14:00: Ich spreche immer!

00:14:02: Ich schreihe.

00:14:03: Manchmal schreibe ich auch etwas in einem sozialen Netzwerk, aber ich bezeichne mich nicht als Schriftstellerin.

00:14:09: Denn um zu schreiben muss ich wütend sein und das ist eine Art die Wut zu kanalisieren.

00:14:15: Ich rede sehr viel

00:14:17: Und wie sind deine Aussichten für die kommenden Monate?

00:14:20: Jetzt im Dezember gibt es erstmal eine Art Pause Um Zeit mit der Familie und Freundinnen zu verbringen Um zu sehen wie es uns geht und wie wir das Jahr abschließen.

00:14:31: Danach wird es natürlich nicht mehr lange dauern.

00:14:33: Nicaragua befindet sich in einer kritischen Phase, jeden Moment kann es zu einer Implosion kommen.

00:14:40: Am zehnten Januar wird das diktatorische System, dass Daniel Ortega und Rosario Murillo in Nicaragua aufgebaut haben – in Kraft treten.

00:14:48: Das erzeugt viel Energie.

00:14:50: Die Empörung ist lebendig.

00:14:52: Es gibt immer noch hunderte von politischen Gefangenen Menschen mit Ziel und Menschen die verschwunden sind.

00:14:59: Wir wissen nicht, wann es passieren wird oder wie es passieren würde.

00:15:03: Aber es ist sehr gut möglich, dass es einen neuen Protestprozess in die Garawa geben könnte.

00:15:08: Leider ist die Gefahr jetzt größer als im Jahr zwei Tausend Achtzehn.

00:15:12: Aber wir wissen das die Menschen sich gut organisieren können – in den Vierteln, in den Gemeinden und jede nach ihre eigenen Möglichkeiten!

00:15:22: Gibt es einen Satz, den du deinen Kompass im Exil zum Beispiel hier in Deutschland mit auf dem Weg geben willst?

00:15:28: Was würdest du ihm sagen?

00:15:30: Ich würde Ihnen sagen dass wir uns überall auf der Welt im Widerstand befinden und der Kampf immer weiter geht.

00:15:37: Dieser Podcast wurde mit der Unterstützung von PBI Nicaragua & Costa Rica durchgeführt die uns mit Damas Sovagas in Kontakt gebracht haben.

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