Lokaler Journalismus und der Kampf mit internationalen Konzernen

Shownotes

Der Kampf für die Interessen indigener Gemeinden und den Erhalt ihrer Lebensgrundladen hat in internationalen Konzernen oft einen mächtigen Gegner. Ein Beispiel aus Guatemala zeigt, welche wichtige Rolle dabei Community-Journalismus spielen kann. Darüber sprechen wir mit Carlos Choc, der aufgrund seiner Berichterstattung über die Nickelmine Solway vor Gericht landete. Inzwischen wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt. Wir sprechen mit ihm über Umweltzerstörung und Ressourcenausbeutung durch den hinter der Nickelmine stehenden Konzern sowie über den Kampf für die Rechte der Bevölkerung und den Erhalt der Natur. Carlos Choc spricht außerdem über die Bedeutung des Journalismus vor Ort. Sein Fall zeigt eindrücklich, welche wichtige Rolle Community-Journalismus für Meinungsfreiheit und damit auch für die Wahrung der Menschenrechte spielt. Zugleich verdeutlicht er, wie Journalist:innen und Menschenrechtsverteidiger:innen durch strafrechtliche Verfahren unter Druck gesetzt und in ihrer Arbeit eingeschränkt werden können. Solche Verfahren ziehen sich häufig über Jahre hin und stellen für die Betroffenen eine erhebliche zeitliche und finanzielle Belastung dar. Mehr über die Arbeit von PBI in Guatemala: https://pbideutschland.de/de/informieren/wo-wir-arbeiten/pbi-guatemala-im-einsatz-fuer-die-menschenrechte

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.

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00:00:07: Peace Brigades International präsentiert, Making Space vor Dialog.

00:00:12: MenschenrechtsverteidigerInnen berichten.

00:00:16: Als Carlos Ernesto Chokchub zu Besuch bei Peace Brigade International Deutschland war können wir ein Interview mit ihm führen.

00:00:23: Carlos Chok wird kurz genannt wird ist Journalist und Menschenrechsverteide aus Guatemala.

00:00:29: Er gehörtert in die Genen Gemeinschaft der Maya Karchi an.

00:00:33: Carlos wird seit zehnt zwanzig siebzehn verfolgt uns vom Staat kriminalisiert Und zwar wegen seiner Berichterstattung über die Auswirkungen des Nickel Abaus auf dem Isabelsee und auf dessen Umgebung und über die auswirkenden Nickelmine auf die Bevölkerung.

00:00:50: Die Nickelmene gehört der Solway Investment Group und liegt in den Gägen vom El Esther, in Guatemala.

00:00:56: Seit Jahren sorgt die Nickelmiene Phoenix des Schweizer Bergbauunternehmens für Konflikter – die lokale Bevölkerung von El Esther Kampf und ihre Lebensgründlage.

00:01:07: Die Mine verschmutzt die Luft und das Wasser des Iserbalsee.

00:01:10: Für die Mine werden auch Wälde geroddet, die massiven Folgen bedrohen die Lebensgrundlage der lokale Bevölkerung.

00:01:18: Bei Protesten gegen die Mine im Jahr zehntzigzebzehn wurde ein Fischer ermordet.

00:01:24: Carlos Trock hatte auch darüber berichtet und kann seitdem nicht mehr in seiner Gemeinde leben.

00:01:30: Obwohl Carlos seither kriminalisiert wird nicht mehr so frei arbeiten kann bevor er hat er ein Bericht veroffentlich über die Verbindungen der Solway Investment Group zu europäischen Unternehmen.

00:01:43: Die Solway Investments Group ist in der Schweiz registriert und verkauft das Nickel aus dem Miene an europäische Unternehmen.

00:01:49: Bei den Treffen mit Carlos Schock, hat Pils Brigitte International mit ihm über die aktuelle Lage der Presse- und Meinungsfreiheit in Guatemala und seine Arbeit als Community Journalist gesprochen.

00:01:59: Hallo Carlos!

00:02:00: Es ist uns ein Freude heute mit dir ein Interview führen zu dürfen.

00:02:04: Was kannst du uns über dich und deine Arbeit erzählen?

00:02:07: Und warum bist Du hier mit PBI?

00:02:14: Ich bin Carlos Ernesto Tocchup, ein Maya-Kerchi-Journalist.

00:02:19: Für mich ist besonders Kommunikation wichtig – und der kommunitäre Journalismus der Maya!

00:02:24: Der kommunitere Journalismus ist auch daher so wichtig, da er sich verstärkt Umweltthemen widmet und einen Fokus auf Menschenrechte setzt.

00:02:34: Du bezeichnest dich selber als kommunitäre Journalist der Maya Cartier.

00:02:39: Was bedeutet diese Wettzeichnung für dich?

00:02:52: Ich identifiziere mich als Maya-Journalist oder kommunitärer Journalist, weil es ein Teil von mir ist.

00:02:57: Der kommunitäre Journalismus war und ist für die Entwicklung der Technologie sehr wichtig gewesen und auch in der Weiterentwicklung von Kommunikation über die Themen, die der Gemeinschaft wichtig sind zu sprechen Auch weil man selber Teil der Gemeinschaft ist.

00:03:14: Da ich mich so bezeichne, widme ich meine journalistischen Arbeit auch den Territorium meiner Gemeinschafter und berichte über diese.

00:03:19: Der

00:03:24: Zugang zum Meinungsumpressfreiheit ist stark beeinträchtig durch die politische Situation im Land in den vergangenen Monaten.

00:03:33: Wie hat sich das auf deine Berichtsdestattung und deine Arbeit ausgewirkt?

00:03:39: In dem Land von Guatemala gibt es keine Garantie.

00:03:42: Die Quartemala

00:03:48: ist ein Land, in dem es keine Garantie auf Menschenrechte und auf Rechtsstaatlichkeit gibt.

00:03:52: Es gibt auch keine Garanti auf die Einhaltung der Pressefreiheit.

00:03:55: Und jedes Jahr gibt es mehr Angriffe sowohl physische als auch strafrechtliche Befolgungen, Bedrohungen oder sogar Morde an Journalisten drinnen.

00:04:02: Von twentyfünfzehn bis jetzt also bis zwanzig dreiundzwanzig haben die Angrife auf die Presse zugenommen.

00:04:09: Diese Einschränkung und die starke Aggressionen gegen JournalistInnen in meinem Land beeinträchtigen natürlich Meine

00:04:14: Arbeit.

00:04:15: Zum Beispiel auch während meiner Untersuchung der Verschmutzung des Iserball Sees, an welchen meine Heimatstadt Ellestor liegt im karibischen Teil von Guatemala, weil ich in den Mord an einem Fischer dokumentiert habe, der von der Polizei und dem Behörden umgebracht worden war... Danach kam die Denunziation und die Drohung gegen mich.

00:04:32: Und es kam auch zu einem strafrechtlichen Prozess.

00:04:35: Aktuell befinde ich mich unter sogenannten Ersatzmaßnahmen, und diese schränken mich sehr in meinem täglichen Leben ein.

00:04:42: Ich kann mich zum Beispiel nicht bewegen, wohin ich will und muss mich alle dreißig Tage beim öffentlichen Amt melden.

00:04:48: Das dient der Kontrolle meiner Arbeit.

00:04:50: Sie beobachten aufmerksam was sich veröffentlichte und was ich tue um schnell einschreiten zu können wenn ihnen etwas nicht passt

00:04:57: Zum

00:04:57: Beispiel sobald ich einen Artikel oder eine Publikation veröffentliche, also meine täglichen Arbeitnachgehe.

00:05:03: Können Sie mir innerhalb einer Stunde nach einer Veröffentlichung neue strafrechtlichen Prozesse ansetzen, soweit ich etwas veröffentlicht, was Ihnen nicht passt?

00:05:11: Die Situation in der wir in Guatemala leben ist also sehr

00:05:23: ernst.

00:05:25: Die Einschränkungen und die Repressionen gegen Journalistinnen sind im Allgemeinen gravierend.

00:05:31: Aber wie wirkt sich das dann auch noch auf die Mobilisierung der Bevölkerung aus, zum Beispiel in Elisthor?

00:05:39: Und wenn dem Journalismus Hans Schellen angelegt werden, nimmt dies auch weitgehend der Gemeinschaftsstimme.

00:05:48: Die Mobilisierung der Gemeinde

00:06:07: ist sehr wichtig.

00:06:08: Gemeinschaften in Lateinamerika und besonders in Guatemala, wie Maya, Chinka und Garifuna bringen so gemeinsam an einem Ort ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck.

00:06:18: Weil die Regierung sie ablehnt, wären sie gleichzeitig extractivistische Unternehmen Darunter auch transnationale Unternehmen, favorisiert.

00:06:26: Aber sie konsortiert in den gleichen Prozessen nicht die Gemeinden.

00:06:30: Da müssen diese Gemeinden ihre Stimmen erheben – Sie müssen sich organisieren und mobilisieren, damit der Staat ihnen zuhört.

00:06:36: Aber die Antwort des Staats auf diese Mobilisierung ist oft kriminelle Verfolgung von verteidigerInnen und auch die Zensur von Journalistinnen.

00:06:44: Dies bindet Ihnen die Hände um bei der Mobilisierung der Gemeinden

00:06:47: mitzuhelfen.".

00:06:48: Unter europäischen KollegInnen im Journalismus gibt es einen sehr bekannten Sprichwort.

00:06:54: Sie können dich als Journalist in einsperren, sie können dich sogar umbringen aber sie können die Geschichte nicht zum Schweigen bringen und sie können sie auch nicht verstecken.

00:07:02: Die Gemeinschaft verliert also viel wenn Journalisten im Gefängnis sitzen welche über die Realität in den Gemeinschöpfen berichten wie die Vernachlässigung des Staats in Bezug auf Bildung, Gesundheit unter Ernährung usw.. Auch der Umgang mit der Umwelt ist ein sehr wichtiges Thema, denn meine Gemeinschaft – das Volk der Kerchi

00:07:19: –

00:07:20: ist sehr besorgt über den Klimawandel.

00:07:22: Sie können beispielsweise nicht mehr wie früher zweimal im Jahr ernten.

00:07:25: Das Umweltthema und der Klimawandel beeinträchten die Gemeinden stark und sind auch ein Grund zur Besorgnung.

00:07:31: Aber auch wenn sie JournalistInnen aus der Gemeinsschaft zensieren, gibt es andere, die die Arbeit fortsetzen können.

00:07:36: Das ist sehr wichtig!

00:07:38: Da ist es auch sehr wichtig, das Wissen zu teilen Und es ist wichtig im Kopf zu behalten, dass die Gemeinschaft viel verliert.

00:07:45: Wenn andere Kolleginnen des Journalismus die Recherchen nicht weiterführen.

00:07:58: Bei all der Repetition und den Einschränkungen was motiviert dich immer noch Journalismus bzw.

00:08:05: kommunitären Journalismus weiterzuführen?

00:08:22: Also, aktuell stehe ich Repression und zwei Strafverfahren gegenüber und befinde mich unter Ersatzmassen.

00:08:30: Aber es hat sich gezeigt dass ich unschuldig bin dass ich Journalist bin und eben kein Krimineller.

00:08:35: Der Staat aber dafür schon, und Unternehmen wie die Solway Investment Group.

00:08:40: Dies ist ein Unternehmen russisch-schweizerischer Nationalität zu welchen wir Untersuchungen angestellt haben, die im Jahr zwanzig, zweieinzwanzig veröffentlicht wurden.

00:08:49: Meine Kriminalisierung – und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung – bringt aber auch viel Grund zur Resignation.

00:08:56: Und es nimmt einem auch die Lust weiter, Journalismus

00:08:58: zu

00:08:58: machen.".

00:09:00: Aber ich kann euch etwas Interessantes zu uns Journalistinnen erzählen.

00:09:03: Zunächst einmal geht es im Journalismus nicht nur um Fotos und auch nicht nur über schöne Dinge, die man zeigen

00:09:08: kann.

00:09:09: Journalismus hat auch seine Risiken – und das wissen wir als Journalistinner natürlich auch!

00:09:14: Aber meine Motivation kommt aus meinem Gemeinschafts-Hintergrund, denn ich bin Maya Kerchi Und wir Mayas haben eine Verbindung zur Natur.

00:09:22: Wir lieben die Natur.

00:09:24: Für uns sind Flüsse unsere Brüder ein Teil unserer Familie.

00:09:28: Für uns sind die Flüsse unsere Brüder, ein Teil unserer Familie.

00:09:32: Und diese Liebe dieses Gefühl der Zugehörigkeit motiviert mich und zum Journalismus gehört auch eine Leidenschaft.

00:09:39: Leidenschaft und Überzeugung bringen die nötige Motivationen und bei mir eben auch die Verbindung zur Mutter

00:09:57: Natur.".

00:10:01: In den kommenden Monaten werden in Guatemala Wahlen stattfinden.

00:10:06: Welche Erwartungen oder auch Befürchtungen hast du diesbezüglich?

00:10:25: Der Grund, warum sie so schwierig sein werden ist die totale Zensur, die im Moment bezüglich der Wahl vorherrscht.

00:10:32: Aber auch der Ausschluss von Kandidatinnen, welche sich für die Bevölkerung einsetzen.

00:10:36: Es gibt auch Abgeordnete, die wiedergewählt werden wollen.

00:10:40: Aber da Sie in Ihrer jetzigen Amtszeit, die Macht zu sehr infrage gestellt haben wird eine Wiederwahl für sie sehr erschwert.

00:10:46: Zu den Mächtigen zählt in Guatemala unter anderem auch der sogenannte Pakt der Korrupten.

00:10:51: Das ist eine Gruppe von Abgeordneten, welche von ihrer jeweiligen Partei zur jetzigen Regierungspartei übergelaufen sind.

00:10:58: Diese Abgeordneten sind auch in den Drogenhandel verwickelt und werden mit Geldwäsche in Verbindung gebracht – naja, mit anderen schrecklichen Dingen!

00:11:07: Aber diese Abgeordneten des Park-der-Corrupten müssen keine Hindernisse im Wahlkampf

00:11:11: befürchten.

00:11:13: Dabei werden sie sogar vor den Vereinigten Staaten auf der sogenannten Liste Engels festhalten.

00:11:18: Das ist eine Liste der Vereinigten Staaten, auf der Siegworte mal tägliche Personen dokumentieren.

00:11:24: welche sich der Korruption schuldig gemacht haben.

00:11:29: Und obwohl diese Abgeordneten des Pakts der Korrupten beschuldigt werden, antidemokratisch zu sein, werden sie wieder gewählt.

00:11:38: Während des Wahlkampfes wird eigentlich die gesamte Wahlaktivität von dem System des obersten Wahlgerechts kontrolliert.

00:11:45: Dieses erlaubt es ihnen weiterhin, sich im Wahlkampf zu registrieren, während sich andere Abgeordnete, Es gibt also in Guatemala, wie ich sagen würde eine demokratische Krise.

00:12:00: Es gibt keine Demokratie.

00:12:02: Dies ist nur eine Fassade.

00:12:04: Das folgt angeblich die Wahl aber eigentlich nur den Pakt der Gruppen weiterhin zu wehren und die Regierung fährt ihren aktuellen Kurs fort darunter auch die anhaltende Straflosigkeit.

00:12:20: Auch in dieser Hinsicht, welche Untersuchung können euch dann beispielsweise Akteure der internationalen Gemeinschaft und Organisationen wie PBI geben damit du deine Arbeit versetzen oder allgemein dünn führen kannst?

00:12:34: Auch besitzt sich Sicherheit bei der Ausführung diese Arbeit?

00:12:50: Die internationale Unterstützung durch Organisationen ist sehr wichtig, gerade auch die vom PBI, welche uns in unseren Territorien und vor Ort begleitet.

00:12:59: Auch die Begleitung von Gerichtsverhandlungen und von Anwältinnen ist sehr wichtig, denn auch hier gibt es Gefahren wenn diese Fälle von MenschenrechtsverteidigerInnen und journalistischen Verteidigenden übernehmen.

00:13:09: Ich denke dass die Bekleidung aber auch die beobachtende Teilnahme an der aktuellen Situation, in welcher sich Menschenrechtverteiligen befinden diesen viel hilft Gerade auch, wenn manche vielleicht insexieren müssen.

00:13:21: Aber das Wichtigste ist die politische Lobbierarbeit, welche von außerhalb Guatemala und durch Organisationen wie zum Beispiel PBI geleistet wird.

00:13:28: Auch Aktion der Zivilgesellschaft spielen einen großen Teil Der Zivil-Gesellschaft von Ländern, welche demokratisch sind und unserem Land zeigen und sagen können dass das es aktuell tut absolut gravieren lässt.

00:13:40: Dies geht auch über die Botschaften der Länder Und wenn Handelsbeziehungen bestehen, müssen auch hier geschaut werden wie man mit der aktuellen Situation in Guatemala umgeht.

00:14:12: Und als das die Frage, was spendet dir Kraft und Hoffnung für dein Albert als kommunitärer Journalist der Maya Kaji?

00:14:19: Aber auch allgemein für deine politische Arbeit.

00:14:45: Es gibt z.B.

00:14:51: Momente, in denen man bei all dem über was wir gesprochen haben entmutigt wird.

00:14:56: Dann greifen wir auf unsere innere Stärke zurück.

00:14:59: Wir Maya haben sogenannte Nawales.

00:15:02: Unsere Großeltern lehren uns, sich mit diesen Nawalis zu verbinden und so Zugang zu unserer inneren Stärke zu bekommen.

00:15:09: Bei zeremoniellen Aktivitäten bringen wir beispielsweise Opfergaben dar.

00:15:13: Dabei wird ein Feuernfacht an welchem die Zeremoniestart findet.

00:15:17: Anwesend ist dann auch ein spiritueller Guide der Maya Und wir beginnen, uns mit Mutter Natur zu verbinden und sie gibt uns die Kraft von Mutter

00:15:24: Erde.

00:15:25: Wir verbinden uns dann auch mit den Nawales und unseren Großeltern über das Feuer.

00:15:30: Aus dieser zeremoniale Aktivität kommt man immer mit viel Kraft

00:15:32: heraus.".

00:16:00: Da

00:16:03: dieser Kampf, dieser Widerstand, den wir heute leben nicht erst mit uns begonnen hat sondern schon von der Generation vor uns also über Jahrhunderte begangen wurde nehmen wir auch die Kraft aus dem Jenseits von unseren Vorfahren mit uns.

00:16:18: Und ich glaube, zum Ende des Interviews ist es auch gut euch das Wort Matan mitzugeben.

00:16:23: Ein Matan ist ein Geschenk von unseren Vorfahren, unseren

00:16:26: Ahnen

00:16:27: bzw.,

00:16:28: man kann es als Geschenke übersetzen aber es ist nicht zu anfassen oder führen.

00:16:34: Es ist quasi eine Bestimmung oder vielleicht auch eine Pflicht deine Funktion für die Gemeinschaft zu finden.

00:16:41: Unsere Stärke, die Stärke in meiner Gemeinschaft kommt aus unserem Inneren, aus dem Jenseits.

00:16:46: Und da wir diese Stärke haben, je mehr man die Gemeinschaft unterdrückt, je mer man die Maja unterdruckt, desto stärker werden

00:16:53: sie.".

00:16:54: Wir haben diese Werte, die sich an der Community repräsentieren.

00:17:02: Sie repräsidenten uns in den Städten, desto stärker

00:17:12: du

00:17:15: dich

00:17:22: wiederholtest.

00:17:24: Vielen Dank!

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