Aktivismus für indigene Frauenrechte in Guatemala
Shownotes
In Guatemala fand zwischen 1960 und 1996 ein bewaffneter interner Konflikt statt, bei dem 250.000 Leute ermordet, 45.000 gewaltvoll verschwunden sowie über 1 Million Menschen vertrieben wurden. Im Podcast berichten uns drei Frauen der Organisation AMISMAXAJ (Asociación de Mujeres Indígenas de Santa Maria Xalapán) über die Bewegung des „Feminismo Comunitario“ sowie über ihren Aktivismus für indigene Frauenrechte und die politische Partizipation von Frauen. AMISMAXAJ wurde 2004 im Osten Guatemalas von Frauen gegründet, die sich als Gemeinschaftsfeministinnen verstehen. Sie gehen von der Verflochtenheit von „Mutter Erde“ und dem Frauenkörper aus. In beiden Territorien bzw. Körpern zeigen sich die Unterdrückungssysteme, wie kolonial-rassistische, patriarchale, und kapitalistische Gewalt. Gleichzeitig sind die Körper/Territorien auch die Orte, von denen die Kraft für Befreiung und Heilung ausgeht. Alles was in den Territorien passiert, prägt sich auch in die Körper ein: „Die Traurigkeit der Ausbeutung, die Angst vor der Verschmutzung, aber auch die Freude in unseren Herzen, dass wir trotz der vielen Gewalt andere Welten erschaffen.“ Bis heute ist die Gesellschaft in Guatemala strukturellen Problemen ausgesetzt, die sich direkt im gegenwärtigen Abbau von Rechtstaatlichkeit, sozialer Ungleichheit und politischer Gewalt sowie Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger:innen widerspiegeln. Im Podcast werden Problematiken angesprochen, wie die hohe Femizidrate oder die Ressourcenkonflikte und die Umweltzerstörung durch transnationale Firmen sowie der friedliche Widerstand der Frauenorganisation dagegen. Mehr Infos über die Arbeit von PBI in Guatemala findet Ihr hier: https://pbideutschland.de/de/informieren/podcast/guatemala
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Transkript anzeigen
00:00:07: Peace Brigades International präsentiert Making Space for Dialogue.
00:00:12: MenschenrechtsverteidigerInnen
00:00:13: berichten.
00:00:30: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Podcasts, Making Space For Dialogue von Peace Brigade International!
00:00:37: Wir sprechen in unserer Podcastreihe mit verschiedenen Menschenreichtsverteiderinnen über die Themen, Vulnerabilität, Intersektionalität und solidarisches Handeln.
00:00:48: Mein Name ist Charlottea und ich freue mich heute mit drei Frauen der Organisation am Mishmasha aus Guatemala zu sprechen!
00:00:55: Ich begrüße Maria Chimenez, Gründerin der Frauenorganisation sowie Maudi & Gilverta Chimenz – die beide Koordinatorinnen der jungen Frauengruppe sind.
00:01:05: Wir sprechen über die Bewegung des Feminismus Communitario und über die Verteidigung des Territorium Körper-und Erde.
00:01:12: Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es in einigen Momenten auch über Erfahrung von Gewalt gesprochen wird.
00:01:20: Aber steigen wir direkt ein!
00:01:22: Inwieweit sind denn die Körper und Territorien für euch verflochten?
00:01:34: Also als erstes möchte ich vielen Dank sagen an dich Charlotte.
00:01:37: Charlotte war hier bei uns und hat die Organisation besucht, sodass wir uns kennenlernen und austauschen konnten Und sie hatte auch das Anliegen mitgenommen in ihrem Land auf unsere Themen aufmerksam zu machen und uns einzuladen.
00:01:50: Gut Ich möchte beginnen, über die Frauenorganisation Assoziation de Mujeres in Lichenass des Santa Maria Chalapan Amishmasha zu erzählen.
00:01:59: Wir widmen uns der Verteidigung das Territoriumskörper und des Territoriums Erde in Guatemala.
00:02:04: Das heißt wir als Frauenorganization betrachten die Verteiligung des Terrktoriums aus diesen beiden Perspektiven – der Perspektive des Körperteratoriums und des Teritoriums der Mutter Erde.
00:02:16: Das Territorium Erde verteidigen wir gegen die extraktivistischen Projekte wie Minen oder Wasserkraftwerke, also alle Projekten, die mit der Ausbeutung der Natur zu tun haben.
00:02:26: Die Verteidigung der Erde hat auch mit der Verteiligung des Wassers zu tun, welches von den Firmen verschmutzt wird.
00:02:33: Das Wasser ist für uns eine der wichtigsten Lebensflüssigkeiten das von den Firmens so stark genutzt ja sogar verschwendet wird dass für unseren alltäglichen Gebrauch in den Gemeinschaften Wasserknappheit entsteht.
00:02:44: Die Verteidigung der Erde umfasst auch den Schutz unserer nativen Samen für die Produktion und Zubereitung unserer lokalen Lebensmittel.
00:02:52: Auf der anderen Seite ist die Verteiligung des Körperterritoriums, weil wir sehen dass die Kämpfe der Frauen Energie brauchen!
00:02:58: Wir müssen selbst gesund sein damit wir diese Arbeit – die Vertatigung des Territoriums – Erde überhaupt machen können.
00:03:05: Denn all diese Mega-Projekte haben in anderen Ländern einen großen Einfluss auf unsere eigene Gesundheit.
00:03:23: Vielen Dank, Maria.
00:03:24: Das war schon eine tolle Einführung!
00:03:26: Mich würde jetzt nochmal interessieren, Maudi ob ihr jungen Frauen diese Verbindung zwischen eurem Körper und der Natur also dem Territorium Körper und dem Terratorium Erde genauso spürt wie eure Mütter oder wie ihr da so draufblickt?
00:03:47: Wir sprechen immer von Körper und Territorium zusammen, denn genauso wie unser eigener Körper sich gut fühlen muss und gesund sein muss, muss auch das Territoriums Erde gesund sein.
00:03:57: Zum Beispiel ist unser Körper durch den Konsum von Lebensmitteln bedroht die nicht mehr ökologisch angebaut werden sondern immer mehr mit Pestiziden behandelt werden Und auf diese Weise wird unsere Mutter Erde von den Pestiziden und der Chemie bedroht.
00:04:11: Also es gehört für uns zusammen, wir können nicht getrennt von Körper- und Territorium sprechen weil es so eine starke Verbindung gibt.
00:04:18: Wenn es der Erde gut geht sind auch wir und unser Körper gesund Weil die Natur von uns ernährt.
00:04:24: wir erhalten all unseren Lebensmittel von ihr.
00:04:36: wäre jetzt meine Frage, ob und wie ihr in Santa Maria-Schalapanen Gewalt gegenüber diesen pluralen Territorien erlebt.
00:04:46: Ja es gibt Gewalt – sowosexuelle Gewalt als auch Gewalt gegen über der Erde!
00:04:51: In den letzten Jahren gab es viele Vergewaltigungen von Mädchen und jungen Mädchen aber auch erwachsene Frauen wurden vergewaltigt Und die Erde wurde sozusagen auch vergewaltet von Minen oder durch den Anbau von Monokulturen.
00:05:05: Manche Flüsse sind schon ausgetrocknet oder verschmutzt.
00:05:09: In Santa Maria Calabán gibt es viele Gebiete von Monokulturen angebaut, die stark mit Pestiziden behandelt werden und die in der Nähe von Flüsten sind, sodass diese Flüssen nicht mehr sauber sind sondern verschmutzen.
00:05:22: Und deshalb sagen wir das ist eine Vergewaltigung der Erde!
00:05:31: Es ist für mich immer unheimlich spannend, wie ihr diese Verflochtenheiten zwischen dem Territorium Körper und Erde aufzeigt.
00:05:38: Mich würde jetzt auch sehr interessieren inwieweit eure Kosmovision also eure Weltanschauung und auch eure Identität als indigene Schinka für euch mit der Verteidigung der Körper- und Territorien verbunden ist.
00:05:56: Unsere
00:05:56: Organisation widmet sich der Wiederbelebung unserer Identität als indigene Gemeinschaft sowie unsere Spiritualität, die uns sehr hilft unser Territorium zu verteidigen und zu sagen wer wir sind.
00:06:08: Denn wir wussten gar nichts über unsere Identität Als Indigene Gruppe.
00:06:12: aus diesem Grund haben wir so sehr dieses Bedürfnis gespürt Verbindung aufzunehmen mit unseren Großmüttern und Großvätern und das Wissen dass sie hatten zu bewahren.
00:06:25: Voll spannend, also ihr seid dabei das ancestrale Wissen und die Erfahrung eurer Vorfahren wiederzubeleben.
00:06:31: Im Hinblick auf die Sprache – das habt Ihr mir schon vor dem Interview verraten – aber auch im Hinblick anderer Aspekte!
00:06:38: Hilber, da kannst du mir noch ein bisschen erzählen wie ihr euch in der jungen Frauengruppe mit der Schinka Identität auseinandersetzt?
00:06:47: Wir
00:06:50: arbeiten zwölf von den neunundvierzig Gemeinschaften die es hier in Santa Maria Schalapan gibt.
00:06:56: Und wir bauen diese Arbeit und die Förderung der Identität auf weil wir denken das ist sehr wichtig
00:07:01: ist
00:07:02: dass sich mehr Jugendliche und Kinder als Schinka identifizieren dass sie keine Angst oder Scham haben, zu sagen, dass die Indigen oder Schinka
00:07:11: sind.
00:07:14: Und was sind in diesem Zusammenhang konkrete Aktivitäten, die ihr gerade realisiert?
00:07:25: Zu meinen Ideen gehört das alle Frauen und auch die jungen Mädchen aus der Organisation unsere indigenen Kleider haben also die traditionelle Bekleidung der Schinka und dass wir die Kleider auch gegenwärtig tragen, sowie unsere Mütter sie tragen.
00:07:39: Wir haben begonnen Röcke zu nähen mit bunten
00:07:41: Fahrten
00:07:42: aus Seide
00:07:42: – wie tragen
00:07:43: wir zum Tanzen oder wenn wir Zeremonien veranstalben?
00:07:47: Das sind immer sehr feierliche Anlässe!
00:07:50: Was ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen Angelstoßen habe ist, das wir unsere traditionellen Kleider tragen können, auch wenn es uns schwer fällt weil das bedeutet gleichzeitig, dass wir Diskriminierung erleben.
00:08:02: Hier in den Gemeinschaften werden uns Dinge nachgesagt, weil wir jung sind und die traditionelle Kleidung tragen.
00:08:08: Das wird schlecht angesehen, denn die junge Generation hier
00:08:12: trägt
00:08:12: eine andere Art der Kleidungen – normale Röcke
00:08:15: oder Hosen.
00:08:16: Und wenn Sie uns dann so sehen mit unseren Kleidern, dann beginnen sie zu sagen dass wir alt aussehen und lächerlich!
00:08:22: Sie sagen uns alle mögliche, unschöne Dinge.
00:08:31: Danke, Gilberta!
00:08:32: Dass du so offen mit uns teilst was ihr erlebt an Diskriminierung und Rassismus.
00:08:37: Vielleicht knüpfen wir daran direkt an Und er erzählt uns noch ein bisschen mehr von dem Kontext und den Gemeinschaften in denen ihr lebt.
00:08:47: Wir leben in indigenen Gemeinschaften und wir versuchen die Identität als indigene Bevölkerung wiederzubeleben.
00:08:54: Es ist ein kontext extremer Armut mit schlechtem Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, es ist ein Kontext mit viel Gewalt gegenüber Mädchen und Kindern sowie ein zutiefst chauvinistischer Kontext.
00:09:05: Es gibt hohe Raten an Analfabetismus, Arbeitslosigkeit und Migration, welche durch den Staat verursacht wurden.
00:09:13: Und die Systeme der Unterdrückung gegenüber den indigenen Gemeinschaften.
00:09:23: Maria hat jetzt schon auf viele strukturelle Probleme hingewiesen wie Analfabetismus und fehlende Zukunftsperspektiven.
00:09:30: Auch das Stichwort Machismo ist gefallen.
00:09:35: Maudi, könntest du uns erzählen wie sich der Machismo in euren Gemeinschaften zeigt und wie die Männer überhaupt so auf eure Arbeit als Frauengruppe
00:09:42: reagieren?
00:09:47: Ich repräsentiere die junge Frauengruppe.
00:09:49: Und wir sehen dass die chauvinistischen Einstellungen und Verhaltensweisen schon bei den jungen Männern sehr tief verankert sind.
00:09:56: Sie haben die Einstellung, dass wir junge Frauen nur dazu da sind Mütter zu sein oder uns jung zu verheiraten.
00:10:02: Aus diesem Grund haben wir auch entschieden uns schon als junge Frauen zu organisieren und mit diesem journalistischen System zu brechen was uns seit langer Zeit aufgezogen wird.
00:10:12: Schon unsere Vorfahren hatten diese Einstellung das Frauen nur für die Küche bestimmt sind als Müttern oder Ehrfrauen aber nicht um eine Berufsausbildung zu machen und einen Beruf auszuüben.
00:10:24: Uns fehlt noch ein großes Stück Arbeit.
00:10:27: Seit wir begonnen haben, uns zu organisieren werden wir beschimpft als gottlose Frauen ohne Beschäftigung – als Tieren oder als Aufständische.
00:10:36: Aber wir werden immer stärker je mehr wie diese negativen Kommentare hören.
00:10:40: Sie haben uns gesagt dass wir nichts zu tun hätten im Haushalt das wir uns nur herumtreiben und nicht das Recht haben, uns zu organisieren und Kenntnisse und Fähigkeiten zu sagen.
00:10:50: Für die Männer wäre es besser, wenn wir keine eigene Stimme hätten, keine eigenen Meinungen oder Sichtweisen.
00:11:02: Vielen Dank fürs Teilen,
00:11:03: Maudi!
00:11:04: Gilverta du arbeitest als Koordinatorin der Jungfrauengruppe.
00:11:07: auch viel zum Thema Machismo – was sind deine Gedanken zu dem Thema?
00:11:16: Ich lege einen Schwerpunkt darauf, dass wir lernen uns gegenüber der sexuellen Gewalt zu verteidigen.
00:11:21: Weil viele junge Frauen mit ihren Vätern auf die Kappelplantagen zum Arbeiten gehen müssen.
00:11:27: Ich, die ich schon dort gearbeitet habe weiß was man auf den Finkers erleidet.
00:11:32: Wir können den jungen Frauen nicht sagen das sie nicht auf die Finkern gehen sollen weil wir leben in Gemeinschaften mit knappen
00:11:38: Ressourcen,
00:11:39: Abend bis hin zu extremer Ahnung.
00:11:43: Aber das
00:11:43: was wir haben können ist das Wissen wie wir uns gegenüber der sexuellen Gewalt schützen
00:11:48: können.
00:12:18: Du hast mir vorhin erzählt dass ihr gerade dabei seid eine Schule für politische Bildung zu organisieren und euch auch intensiv mit dem Thema Fürsorgearbeit auseinandersetzt.
00:12:28: Dazu würde ich auch sehr gerne noch ein bisschen mehr erfahren.
00:12:36: Wir haben im März eine Schule gegründet, die sich mit der Verteilung von Sorge und Pflegearbeit auseinandersetzt.
00:12:43: Es geht darum dass wir Frauen auch Räume zum Ausruhen und Energietanken brauchen.
00:12:48: Wissenschaftliche Studien, die realisiert wurden zeigen auf das wir Frauen kaum ausruhen sondern die ganze Zeit für Sorgearbeit verrichten.
00:12:57: Es hat sich durch das patriarchalische System so eingeprägt, dass Frauen auch privat die ganze Zeit Arbeit zu verrichten
00:13:03: haben.
00:13:04: In der Schule geht es um Reflexion – dass Frauen sensibilisiert
00:13:08: werden,
00:13:09: dass sie nicht allein verantwortlich sind, Zuhause alles in Ordnung zu halten, sondern dass alle Mitglieder des Haushaltes auf diese Dinge achten müssen zum Lebensunterhalt beitragen müssen.
00:13:20: Das sind so die Prozesse, die wir gerade voranschreiben.
00:13:23: Das finde ich alles wahnsinnig interessant.
00:13:26: Danke, Hilberta!
00:13:27: Ich möchte mich auch unbedingt noch viel mehr mit dieser ganzen Thematik von Fürsorgearbeit auseinandersetzen.
00:13:32: aber Marie du wolltest es auch gerade noch was sagen.
00:13:36: Unser Hauptanliegen ist immer die Partizipation von Frauen am politischen Geschehen zu stärken.
00:13:42: Mit dem Ziel eine Gleichheit im Hinblick auf die Machtbeziehungen zwischen Männern und Frauen zu schaffen um die Lebensqualität der Frauen zu steigern.
00:14:12: Das leitet ganz gut über zu einem Thema, was ich auch noch mit euch besprechen wollte.
00:14:17: Amishmasha gehört jetzt so der Bewegung des Feminismokommunitarios in Guatemala und ich denke es würde viele Zuhörerinnen auch interessieren, was Feminismo-Communitario für euch bedeutet?
00:14:26: Und warum der Feminismus für eure Arbeit wichtig ist?
00:14:38: Wir verstehen uns als Frauen, die den Feminismo-Communitario aus der Perspektive der indigenen Schinker leben und sich für die Verteidigung des Territoriums Körper und Erde einsetzen.
00:14:48: Wir identifizieren uns als Gemeindefeministinnen weil wir keine akademischen Frauen sind.
00:14:54: Nur wenige Frauen haben die Schule beendet oder studiert Die anderen können nicht lesen oder schreiben.
00:14:59: Der Feminismus öffnet uns neue Wege, erlaubt uns für Rechte zu kämpfen von denen viele Frauen gar nicht wissen dass sie sie besitzen.
00:15:07: Der Femminismus erlaubт auch die Systeme der Unterdrückung zu erkennen und uns gegen eben diese Systeme zu wehden welches uns unterdrückt unabhängig davon auf welchem Teil der Erde man sich befindet.
00:15:20: Danke Maria!
00:15:21: So gesehen ist der Feminismus dann sogar eine Brücke zur unserer Arbeit hier in Deutschland wo wir auch gegen die multiplen globalen Unterdrückungsverhältnisse kämpfen.
00:15:29: Vielleicht zum Abschluss noch die Frage, was wünscht ihr euch für die Zukunft und was sind eure Hoffnungen?
00:15:42: Ich gebe
00:15:43: all meine Zeit und Energie.
00:15:44: Also ich gebe eigentlich alles für diese Arbeit und ich wünsche mir das mehr junge Frauen die Möglichkeit bekommen Berufsausbildungen zu absolvieren sich politisch zu organisieren und zusammenschließen dass ihre Körper kennenlernen die Gewalt verteidigen können.
00:16:17: Herzlichen Dank, Libertta Maudi und Maria für eure Zeit!
00:16:20: Das teilen euren Gedanken und Erfahrungen – und natürlich für eure wichtige und unglaubliche Arbeit.
00:16:26: Und dann alle Zuhörerinnen?
00:16:27: Wenn es euch gefallen hat, hört auch mal in die anderen Folgen unseres Podcasts rein
00:16:32: oder besucht
00:16:33: uns auf der Peace Brigades International Website.
00:16:35: Dort erfahrt ihr noch mehr über unsere Arbeit und natürlich unsere Partnerorganisationen wie Amish Mashah.
00:16:41: Weitere Infos
00:16:56: findest du unter pbi-deutschland.de.
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